Über uns – Betreuungs·vereine

Wenn jemand nicht mehr alles
alleine entscheiden kann.

Dann kann man
einen gesetzlichen Betreuer bekommen.

Manchmal ist das jemand aus der Familie.

Manchmal ist das jemand,
den man noch nicht kennt.

Das ist ganz verschieden.

Man darf aber mitentscheiden.

Was Betreuer dürfen und was nicht,
das steht in Gesetzen.

Das nennt man auch: Betreuungs·recht.

In verschiedenen Orten gibt es einen SKFM Verein.

Der Verein will,
dass die Betreuer gut arbeiten und
die Menschen gut behandeln.

Dieser Verein heißt:
Sozialdienst katholischer Frauen
und Männer.

Man kann auch SKFM sagen,
das ist einfacher.

Der SKFM ist an vielen Orten.

Und er hat verschiedene Angebote.

Zum Beispiel:

  • Häuser für Betreutes Wohnen
  • mehrere Beratungsstellen, die Betreuungsvereine heißen
  • diese sind in Ludwigshafen oder Pirmasens oder Landau
  • und auch in anderen Städten

Die Betreuungs·vereine haben viele Aufgaben:

  • Sie beraten kostenlos Menschen.
    Betreuer und Betreute.
  • Sie suchen neue Betreuer.
  • Sie machen Kurse für Betreuer.
  • Sie helfen bei Fragen.
  • Sie sind selbst Betreuer.

Damit der SKFM gut arbeiten kann,
bekommt er Geld vom Land Rheinland-Pfalz.

Dann bekommt der SKFM noch Geld
vom Landkreis oder von der Stadt.

Für die Betreuungen bekommt der Verein
auch Geld.

Rechtliche Betreuung

Dieser Text in Leichter Sprache erklärt:
Die rechtliche Betreuung.

Vielleicht kann jemand nicht alleine entscheiden.

Dann kann er einen rechtlichen Betreuer bekommen.

Man darf vorschlagen,
dass jemand Betreuung braucht.

Den Vorschlag darf jeder machen.

Ein Gericht prüft alles.

Eine Betreuung bekommt man nur,
wenn man sie wirklich braucht.

Es dürfen verschiedene Personen Betreuer sein.

Man sucht sich eine oder zwei Personen aus.

Zum Beispiel:

  • jemand aus der Familie (z. B. Partner / Partnerin)
  • jemand aus der Nachbarschaft
  • jemand aus dem Freundeskreis

Diesen Personen vertraut man.

Wenn man sich eine Person aussucht,
hilft sie einem. Man kann mit ihr über schwierige Dinge
und Angelegenheiten sprechen.
Sie kann bei Entscheidungen helfen oder nach Absprache
Entscheidungen treffen.

Vielleicht hat man niemanden in der Nähe,
der Betreuer werden kann.

Dann gibt es noch andere Möglichkeiten.

Zum Beispiel:

  • ein Berufs·betreuer
  • ein Betreuungs·verein,
    zum Beispiel der SKFM
  • eine Betreuungs·behörde

Ein Betreuer hilft zum Beispiel:

  • bei Fragen zum Wohnen
  • bei Fragen zum Geld
  • bei Besuchen auf dem Amt

Wenn Sie noch Fragen haben,
dann rufen Sie bei unseren Beratungs·stellen an.

Die zentrale Telefon·nummer ist: 06232 / 100 120 0

Hier finden Sie ausführliche Infos
zum Thema rechtliche Betreuung.

Die Infos können Sie speichern
oder ausdrucken.

Betreutes Wohnen:
Ambulantes Angebot

Betreutes Wohnen ist für Menschen
mit Einschränkung,
die alleine wohnen.

Und bei einigen Dingen Hilfe brauchen.

Dann hilft der SKFM.

Dann bekommen Sie einen Helfer.

Der Helfer übt mit Ihnen im Haushalt.

Und er hilft, den Tag zu planen.

Er geht mit zu Terminen beim Arzt
oder Behörden.

Der Helfer hilft auch beim Kontakt
mit der Familie oder Freunden.

Oder in der Freizeit.

Der Helfer hilft bei Problemen
und hört zu.

Wenn Sie Hilfe brauchen vom SKFM,
dann rufen Sie uns an (Tel. 06333 / 95 52 10 oder 06331 / 14 66 77).

Dann machen wir ein Gespräch.

So lernen wir uns kennen.

Für die Hilfe gibt es einen Antrag,
den Sie ausfüllen müssen.

Der Antrag geht an das Sozialamt.

Dabei beraten wir sie.

Die Adresse vom Betreuten Wohnen ist:

Welschstr. 29
67714 Waldfischbach-Burgalben

Schulstraße 16
67576 Rodalben

Betreutes Wohnen:
Wohn·gemeinschaften

Vielleicht brauchen Sie aber mehr Hilfe.

Und Sie können nicht mehr ganz allein wohnen.

Der SKFM hat dafür Wohngemeinschaften
in Waldfischbach und Rodalben.

Dort wohnen Sie mit anderen Menschen zusammen.

Auch hier gibt es Mitarbeiter, die helfen.

Sie helfen bei:

  • Freizeit
  • Haushalt
  • Planungen im Alltag
  • bei Problemen
  • bei Arztbesuchen
  • Ämter

Die Mitarbeiter helfen,
damit jeder so viel alleine macht,
wie er kann.

Ziel ist:

  • Jeder ist überall dabei.
  • Jeder lebt ganz normal.

Die Wohnhäuser des SKFM haben
schöne Zimmer.

Sie können das Zimmer auch
selber einrichten.

Die Mitarbeiter sind da,
wenn Sie Hilfe brauchen.

Wenn Sie Fragen zu der Wohngemeinschaft

in Waldfischbach-Burgalben haben,

dann rufen Sie hier an:

Tobias Petry
Telefon·nummer: 06333 / 95 52 10
Oder: 0178 / 82 48 514

Wenn Sie Fragen zu der Wohngemeinschaft

in Rodalben haben,

dann rufen Sie hier an:

Desirée Herbert
Telefon·nummer: 06331 / 14 66 77

Vorsorge

Wenn jemand nicht alleine entscheiden kann,
dann bekommt er Hilfe.

Es gibt drei Arten von Hilfe.

Diese Hilfen erklären wir in diesem Text:

Vorsorge:
Vorsorge·vollmacht

Dieser Text in Leichter Sprache erklärt:
Die Vorsorge·vollmacht.

Das bedeutet:
Ich erlaube einer anderen Person,
etwas für mich zu bestimmen.

Das macht die Person nur dann,
wenn ich es selbst nicht mehr kann.

Zum Beispiel:
Weil ich sehr krank bin.

Für die Vollmacht suche ich mir eine Person aus.

Dieser Person vertraue ich.

Wenn ich mir eine Person aussuche,
dann entscheidet sie für mich.

Wenn ich mir keine Person aussuche,
dann gibt mir ein Gericht einen Betreuer.

Diese Person kenne ich dann vielleicht nicht.

Die Vollmacht gilt:

  • Wenn ich nicht mehr selbst entscheiden kann.
  • Wenn die Person das Formular als Original hat.

Für die Vollmacht fülle ich ein Formular aus.

Ich schreibe meinen Namen und meine Adresse auf.

Dann schreibe ich den Namen und die Adresse
von der Person auf,
die für mich entscheiden darf.

Hier finden Sie wichtige Infos zu den drei Vorsorge·themen.

Die Infos können Sie speichern
oder ausdrucken.

Dann können Sie die Formulare ausfüllen.

Vorsorge:
Betreuungs·verfügung

Dieser Text in Leichter Sprache erklärt:
Die Betreuungs·verfügung.

Das bedeutet:
Ich erlaube einer anderen Person,
etwas für mich zu bestimmen.

Das macht die andere Person nur dann,
wenn ich es selbst nicht mehr kann.

Zum Beispiel:
Weil ich sehr krank bin.

Ich suche mir eine oder zwei Personen aus.

Diesen Personen vertraue ich.

Wenn ich mir eine Person aussuche,
dann entscheidet sie für mich.

Sie wird mein Betreuer.

Dafür fülle ich das Formular aus.

Ich schreibe erst meinen Namen
und meine Adresse auf.

Dann schreibe ich die Namen und Adressen
von den Personen auf,
die meine Betreuer werden sollen.

Ich kann auf Personen aufschreiben,
die nicht meine Betreuer werden sollen.

Hier finden Sie wichtige Infos zu den drei Vorsorge·themen.

Die Infos können Sie speichern
oder ausdrucken.

Dann können Sie die Formulare ausfüllen.

Vorsorge:
Patienten·verfügung

Dieser Text in Leichter Sprache erklärt:
Die Patienten·verfügung.

Patienten·verfügung bedeutet:

Ich schreibe auf,
was ich möchte.

Zum Beispiel:
Wenn es mir plötzlich sehr schlecht geht.

Denn: In diesem Moment kann ich das vielleicht
nicht mehr sagen.

Dann wissen andere Personen und Ärzte,
wie sie mir helfen sollen oder nicht.

Für die Patienten·verfügung fülle ich
ein Formular aus.

Darauf schreibe ich:

  • meinen Namen
  • meine Adresse
  • mein Geburts·datum
  • meine Telefon·nummer

Ich schreibe auch auf:
Diese Person ruft man im Notfall an.
Dieser Person vertraue ich.

Dafür schreibe ich auf:

  • den Namen der Person
  • die Telefon·nummer der Person

Hier finden Sie wichtige Infos zu den drei Vorsorge·themen.

Die Infos können Sie speichern
oder ausdrucken.

Dann können Sie die Formulare ausfüllen.

Antrag auf Mitglied·schaft

Ich finde die Arbeit des SKFM gut.

Ich möchte gerne Mitglied werden.

Wenn Sie hier klicken,
finden Sie das Formular „Antrag auf Mitgliedschaft“.

Unser Leitbild

Der SKFM hat ein Leitbild.

Ein Leitbild ist ein Text.

In einem Leitbild steht drin:

  • So wollen wir arbeiten.
  • Das wollen wir machen.

Dieses Leitbild ist in Leichter Sprache.

Das Leitbild heißt:
Chancen nutzen – Menschen stärken

Wenn Sie hier klicken, finden Sie unser Leitbild.

Anmerkungen

Der SKFM will besser werden.

Helfen Sie uns dabei.

Schreiben Sie uns:

  • Das ist gut.
  • Das nicht gut.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner